Unsere Besenwirtschaft Eigener Wein in eigenen Räumen - wer das vorzuweisen hat darf eine Besenwirtschaft eröffnen. Vier Monate im Jahr dürfen dann eigene Weine und einfache Speisan angeboten werden, das Platzangebot ist auf vierzig Sitzplätze begrenzt. Wir betreiben unseren Besen seit 2006 als Familienbetrieb in der Tübinger Altstadt. In alter Besentradition kann man hier sein Viertele trinken und ein anständiges Vesper zu sich nehmen. Traditionell rückt man im Besen zusammen. Ungeniert zu anderen auf die Bank sitzen und neue und oft interessante Leute kennernlernen, ist das Geheimnis der Besenwirtschaften. Da kommen dann oft sehr unterschiedliche Menschen zusammen,vom Studenten über den alten Tübinger Gogen bis zum “Neigschmeckten”. Und manchmal kommt auch Prominenz, das Tübinger Wochenblatt zitierte am 14. Februar 2009 die Meldung der Stuttgarter Zeitung: "Wenn der Alt-Grüne Rezzo Schlauch seinen Ministerpräsidenten und jung-schwarzen Freund Günther Oettinger in die Besenwirtschaft vom Sohn des tiefroten Stadtrats Anton Brenner in die Haaggasse einlädt, dann freut das jeden Tübinger Lokalpatrioten natürlich. Zumal die "Stuttgarter Zeitung darüber berichtet."